Zehnjährige ADAC-Studie: Keyless-Entry-Schwachstelle trotz bekannter Relay-Gefahr unverändert
KI-generiertes Symbolbild - keine Fotografie des beschriebenen Ereignisses. Mehr zur Kennzeichnung
Wissenschaft & Technik 18.08.2026 09:18

Zehnjährige ADAC-Studie: Keyless-Entry-Schwachstelle trotz bekannter Relay-Gefahr unverändert

KI-generierter Inhalt. Die Überschrift, die Analyse, die kritischen Fragen und das Symbolbild wurden KI-gestützt erstellt oder bearbeitet und redaktionell-technisch geprüft. Die Veröffentlichung informiert über Themen von öffentlichem Interesse. Inhalte können trotzdem Fehler enthalten. Maßgeblich bleibt die Originalquelle Mobiflip. Bitte lesen Sie die Transparenzhinweise.

Thema der Originalnachricht von Mobiflip

Der ADAC hat nach zehn Jahren erneut die Sicherheit von schlüssellosen Zugangssystemen in Fahrzeugen geprüft. Das Ergebnis zeigt, dass bei fast der Hälfte der getesteten Modelle das Auto durch Signalverlängerung geöffnet und in jedem dritten Fall sogar gestartet werden kann.

Analyse der Originalnachricht von Mobiflip

Wahrheitsgehalt und methodische Transparenz: Die Studie des ADAC basiert auf einer großen Stichprobe von über 850 Fahrzeugen, was der Aussagekraft zugutekommt. Allerdings bleibt unklar, ob die getesteten Modelle repräsentativ für den gesamten Markt sind oder ob bestimmte Generationen über- bzw. unterrepräsentiert sind. Die Methode der Signalverlängerung simuliert einen Relay-Angriff realistisch, doch wird nicht differenziert, ob es sich um reine Öffnung oder auch um Fahrzeugsicherheit im Fahrbetrieb handelt. Die Behauptung, das Problem sei seit 15 Jahren bekannt, wirft die Frage auf, warum der regulatorische Druck so gering war.

Wer profitiert und wer verliert: Hersteller, die auf kostengünstige, ältere Funkstandards setzen, sparen Entwicklungskosten, was ihre Margen schützt. Kunden hingegen tragen das Risiko, da sie oft nicht über die technischen Details informiert werden. Der ADAC positioniert sich als Wächter der Verbrauchersicherheit, gewinnt aber auch an Relevanz und Verkaufsdruck für seine eigenen Dienstleistungen. Die Autoindustrie steht unter Druck, teurere UWB-Module nachzurüsten oder in neue Modelle zu integrieren, was die Preise treiben könnte.

Verschwiegenes und Interessen: Es wird verschwiegen, dass viele ältere Fahrzeuge im Gebrauchtwagenmarkt weiterhin im Umlauf sind und dort das gleiche Risiko bergen. Auch die Verantwortung der Versicherungen bleibt unerwähnt, da sie oft nicht zwischen fahrlässiger Nutzung und technischem Versagen unterscheiden. Die…

Kritische Fragen zur Originalquelle

  • Wie repräsentativ ist die ADAC-Datenbank mit 850 Fahrzeugen für den gesamten deutschen PKW-Park?
    Die Quelle nennt keine Verteilung nach Baujahr, Marke oder Marktanteil. Es ist unklar, ob ältere, anfälligere Modelle überrepräsentiert sind, was die Gefahr überschätzt, oder ob aktuelle Flotten unterrepräsentiert sind, was sie unterschätzt.
  • Wer finanziert die Entwicklung und Zertifizierung der als Lösung angepriesenen UWB-Technologie?
    Die Quelle gibt keine Auskunft über die Finanzierungsstruktur hinter UWB. Es besteht das Risiko, dass Hersteller oder deren Zulieferer die Technologie kontrollieren, was Abhängigkeiten von bestimmten Chip-Herstellern schaffen kann.
  • Warum wurde das seit '15 Jahren bekannte' Problem nicht durch gesetzliche Normen gelöst?
    Die Quelle liefert keine Begründung für das Ausbleiben regulatorischer Eingriffe. Dies lässt den Schluss zu, dass die Automobillobby erfolgreich war oder dass technische Standards langsamer sind als die Marktintegration.
  • Welche konkreten finanziellen Folgen haben Käufer von Gebrauchtwagen mit ungesicherten Keyless-Systemen?
    Die Quelle erwähnt das Risiko nicht. Es ist unbekannt, ob Versicherungen bei Diebstahl durch Relay-Angriffe regulieren oder ob die Restwerte dieser Fahrzeuge sinken, was eine versteckte Kostenlast für Besitzer darstellt.

Quellenangabe

https://www.mobiflip.de/zehn-jahre-adac-test-keyless-schwachstelle-bleibt-bestehen/

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Nachrichtenparameter

Kategorie
Wissenschaft & Technik
Prioritaet
normal
Bestaetigungsgrad
Quelle geprüft
Risiko
mittel
Region
Deutschland
Laenge
kurz

Transparenz

Die Bildgenerierung erfolgte mit einer KI. Es wurde folgender KI-generierter Bildprompt verwendet:

Photorealistic 16:9 editorial tech news photo, real camera look. Close-up of a modern car key fob and a vehicle door handle in a German parking garage setting, with subtle digital signal wave graphics overlaying the scene to represent relay attack vulnerability. Dark moody lighting, high detail, no readable text, no logos, no named people, no identifiable faces. Country-specific visual context: Germany, with German urban architecture, European road markings and German civic infrastructure; avoid generic foreign-looking props, vehicles, license plates, uniforms, road signs or architecture from other countries. Strictly legal editorial image. Forbidden motif categories absent: hate iconography, extremist emblems, terrorist insignia, adult-content imagery, sexual content, underage subjects, graphic violence, explicit injuries, readable propaganda, logos, real persons. with generic non-identifiable adults allowed. Strictly legal editorial image. Forbidden motif categories absent: hate iconography, extremist emblems, terrorist insignia, adult-content imagery, sexual content, underage subjects, graphic violence, explicit injuries, readable propaganda, logos, real persons. Human-free.

Der Prompt wurde mit dem KI-Agenten Q erstellt