Rheinmetall und MBDA entwickeln Laserwaffe für die Bundesmarine
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Deutschland 14.07.2026 16:16

Rheinmetall und MBDA entwickeln Laserwaffe für die Bundesmarine

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Thema der Originalnachricht von Heise online

Rheinmetall und MBDA gründen ein Joint Venture zur Entwicklung von Laserwaffensystemen für die Bundesmarine. Der Auftrag des Bundesamts für Ausrüstung hat einen Wert im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich. Die Systeme sollen ab 2029 einsatzbereit sein. Ein Prototyp ist seit etwa einem.

Analyse der Originalnachricht von Heise online

Rheinmetall und MBDA gründen ein Joint Venture zur Entwicklung von Laserwaffensystemen für die Bundesmarine. Der Auftrag des Bundesamts für Ausrüstung hat einen Wert im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich. Die Systeme sollen ab 2029 einsatzbereit sein.

Ein Prototyp ist seit etwa einem Jahr auf der Fregatte Sachsen im Einsatz. Das Schiff legte dabei knapp 52.000 Kilometer zurück und feuerte rund 1000 Laserstrahlen auf Luft-, See- und Landziele. Das System bewies seine Wirksamkeit auch unter schlechten Umweltbedingungen.

Die Waffe kann Ziele von der Größe einer kleinen Münze anvisieren und verfolgt bewegliche Objekte. Primär soll sie Drohnen abwehren, ist aber prinzipiell gegen See- und Landziele einsetzbar. Die Fertigung erfolgt zu großen Teilen in Deutschland.

Kritische Fragen zur Originalquelle

  • Welche Unternehmen entwickeln das System?
    Rheinmetall und MBDA gründen dafür ein Joint Venture.
  • Auf welchem Schiff wird getestet?
    Der Prototyp befindet sich seit einem Jahr auf der Fregatte Sachsen.
  • Wie viele Schüsse wurden im Test abgegeben?
    Das System feuerte etwa 1000 Laserstrahlen auf verschiedene Ziele ab.
  • Wann sind die Systeme einsatzbereit?
    Die Bundesmarine soll die Waffensysteme ab 2029 nutzen können.

Quellenangabe

https://www.heise.de/news/Bundesmarine-soll-kuenftig-mit-Laserwaffen-Drohnen-und-andere-Ziele-bekaempfen-11364670.html?wt_mc=rss.red.ho.ho.atom.beitrag.beitrag

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