Private Altersvorsorge: FMH vergleicht Banken und Broker auf Kosten und ETF-Angebote
KI-generiertes Symbolbild - keine Fotografie des beschriebenen Ereignisses. Transparenzhinweise
Unternehmen & Märkte 13.07.2026 14:56

Private Altersvorsorge: FMH vergleicht Banken und Broker auf Kosten und ETF-Angebote

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Thema der Originalnachricht von ntv

Die Bundesregierung plant ein staatliches Altersvorsorgedepot ab 2027, doch Experten bezweifeln dessen Einfachheit und Attraktivität der Zulagen. Stattdessen rät die FMH zur selbstständigen Vorsorge via Depotbank und Sparplan, der zur Risikobereitschaft passt. Kosten sind entscheidend: Schon ein.

Analyse der Originalnachricht von ntv

Die Bundesregierung plant ein staatliches Altersvorsorgedepot ab 2027, doch Experten bezweifeln dessen Einfachheit und Attraktivität der Zulagen. Stattdessen rät die FMH zur selbstständigen Vorsorge via Depotbank und Sparplan, der zur Risikobereitschaft passt.

Kosten sind entscheidend: Schon ein Prozent Gebühr mindert das Vermögen über 30 Jahre bei sechs Prozent Rendite signifikant. Ein Kunde ohne Gebühren hätte am Ende 97.953 Euro, mit Gebühr nur 96.973 Euro. Daher sollten Kleinanleger auf lange Laufzeiten und niedrige Kosten achten.

Die FMH-Recherche fokussierte auf Depotkosten, Transaktionskosten für Investmentkäufe und das Angebot günstiger ETF-Sparpläne. ETFs sind für sicherheitsbewusste Sparer attraktiv, bringen Banken jedoch geringere Vergütungen als aktiv gemanagte Fonds oder Aktiensparpläne.

Kritische Fragen zur Originalquelle

  • Ab wann soll das geplante staatliche Altersvorsorgedepot verfügbar sein?
    Das Produkt soll den Bundesbürgern ab Januar 2027 für die private Altersvorsorge zur Verfügung stehen.
  • Wie wirkt sich eine Gebühr von einem Prozent auf das Vermögen nach 30 Jahren aus?
    Bei einer unterstellten Rendite von sechs Prozent führt die Gebühr dazu, dass der Kunde mit Gebühren am Ende nur 96.973 Euro statt 97.953 Euro besitzt.
  • Warum bieten Banken weniger attraktive Konditionen für ETF-Sparpläne an?
    Die Vergütung für das Unternehmen ist bei ETF-Sparplänen wesentlich geringer als bei anderen Investmentprodukten wie aktiv gemanagten Fonds oder Aktiensparplänen.
  • Welche Banken bieten kostenlose ETF-, Fonds- und Aktiensparpläne an?
    S Broker und ING zählen zu den sehr guten Anbietern bei Geschäfts- und Direktbanken, die diese Sparpläne kostenlos anbieten.

Quellenangabe

https://www.n-tv.de/ratgeber/So-gelingt-ein-privates-Altersvorsorgedepot-id31078906.html

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