Peter May fordert Reform der Erbschaftssteuer zur Bekämpfung von Vermögensungleichgewicht
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Deutschland 13.07.2026 19:52

Peter May fordert Reform der Erbschaftssteuer zur Bekämpfung von Vermögensungleichgewicht

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Thema der Originalnachricht von Handelsblatt

Peter May, Jurist und Mitgründer der Intes-Akademie, äußert sich zunehmend gesellschaftspolitisch. Als Senior Advisor warnt er vor der Dominanz kapitalmarktorientierter Logik in deutschen Familienunternehmen. May bewertet das deutsche Steuerrecht als einen der größten Standortnachteile. Er fordert.

Analyse der Originalnachricht von Handelsblatt

Peter May, Jurist und Mitgründer der Intes-Akademie, äußert sich zunehmend gesellschaftspolitisch. Als Senior Advisor warnt er vor der Dominanz kapitalmarktorientierter Logik in deutschen Familienunternehmen.

May bewertet das deutsche Steuerrecht als einen der größten Standortnachteile. Er fordert eine grundlegende Reform der Erbschaftssteuer, da das aktuelle System das Vermögensungleichgewicht verstärkt habe.

Seine Position steht im Widerspruch zu vielen seiner Mandanten. May argumentiert, dass die bestehende Regelung Familienunternehmen nicht gestärkt hat.

Kritische Fragen zur Originalquelle

  • Wer ist Peter May?
    Er ist Jurist, Betriebswirt und bekannter Berater deutscher Familienunternehmen sowie Mitgründer der Intes-Akademie.
  • Welche Kritik übt May an deutschen Unternehmen?
    Er kritisiert, dass kapitalmarkt- und investorenlogische Denkweisen nach amerikanischem Vorbild zunehmend triumphieren.
  • Was fordert May zur Erbschaftssteuer?
    Er fordert eine grundlegende Reform hin zu einer fairen Erbschaftssteuer, um das Vermögensungleichgewicht im Land zu verringern.
  • Wie steht er zum aktuellen Steuerrecht?
    Er bezeichnet es als einen der größten Standortnachteile für Deutschland.

Quellenangabe

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/familienunternehmer/interview-eine-faire-erbschaftssteuer-halte-ich-fuer-extrem-wichtig/100238245.html

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