KI-Chatbots als Datenkraken: Studie zeigt Weitergabe von Nutzerdaten an Werbedienste
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Wissenschaft & Technik 17.10.2026 13:30

KI-Chatbots als Datenkraken: Studie zeigt Weitergabe von Nutzerdaten an Werbedienste

KI-generierter Inhalt. Die Überschrift, die Analyse, die kritischen Fragen und das Symbolbild wurden KI-gestützt erstellt oder bearbeitet und redaktionell-technisch geprüft. Die Veröffentlichung informiert über Themen von öffentlichem Interesse. Inhalte können trotzdem Fehler enthalten. Maßgeblich bleibt die Originalquelle Caschys Blog. Bitte lesen Sie die Transparenzhinweise.

Thema der Originalnachricht von Caschys Blog

Eine Studie des IMDEA Networks prüft neun KI-Chatbots auf Datenweitergabe. Sechs der neun Webversionen und drei Android-Apps übermitteln Gesprächsinhalte, Titel oder Links an Tracking-Dienste wie Google, Meta und TikTok. Auch kostenpflichtige Varianten zeigen keine besseren Datenschutzstandards.

Analyse der Originalnachricht von Caschys Blog

Die Studie des IMDEA Networks belegt, dass sechs von neun getesteten KI-Chatbots Daten an Werbedienste wie Google, Meta oder TikTok übermitteln. Kritisch ist, dass die Untersuchung nur Webversionen und Android-Apps abdeckt; die Datenlage für iOS oder Desktop-Apps bleibt im Text offen. Die Behauptung, kostenpflichtige Versionen böten keinen besseren Schutz, stellt das Geschäftsmodell der Anbieter infrage, da Nutzer für vermeintliche Privatsphäre zahlen, die faktisch nicht besteht.

Profiteure sind die Tech-Konzerne, die durch die Verknüpfung von Chat-Inhalten mit bestehenden Nutzerprofilen ihre Werbeeinnahmen maximieren. Die Anbieter der Chatbots könnten durch diese Partnerschaften ihre Marktposition stärken, indem sie Nutzerdaten als Währung einsetzen. Benachteiligt werden Nutzer, die sensible Themen wie Gesundheit oder Beziehungen besprechen, da Titel oder E-Mail-Adressen oft direkt identifizierbar weitergeleitet werden. Dies birgt Risiken für Diskriminierung oder Stalking.

Positiv ist, dass bei ChatGPT, Claude und Mistral verlinkte Gespräche nur für Ersteller zugänglich sind, was ein gewisses Maß an Kontrolle bietet. Verschwiegen wird jedoch, ob die Anbieter Nutzer aktiv über diese Datenflüsse informieren oder ob es rechtliche Konsequenzen für die Weitergabe an Dritte gibt. Die Abhängigkeit der Nutzer von diesen Plattformen wird durch die fehlende Transparenz über die genaue Nutzung der Daten noch verstärkt.

Kritische Fragen zur Originalquelle

  • Welche spezifischen Datenflüsse wurden in der Studie nachgewiesen und welche Anbieter waren betroffen?
    Die Studie zeigte, dass sechs von neun Webversionen und drei von neun Android-Apps Daten wie Chat-Titel, Links, E-Mail-Adressen und Nutzer-IDs an Dritte wie Google, Meta und TikTok weitergaben. Besonders kritisch war Grok, das auch Chat-Links an Drittanbieter übertrug.
  • Gibt es Unterschiede zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Versionen der Chatbots hinsichtlich des Datenschutzes?
    Nein, die Studie fand heraus, dass kostenpflichtige Varianten beim Datenschutz größtenteils keine Unterschiede zu den kostenlosen Versionen aufwiesen, was die Erwartungshaltung zahlender Kunden enttäuscht.
  • Welche Risiken bestehen für Nutzer, die sensible Themen in den Chatbots besprechen?
    Nutzer riskieren, dass intime Details wie Chat-Titel (z.B. zu Geschlechtskrankheiten) oder E-Mail-Adressen an Werbedienste weitergeleitet werden, was zu Profilerstellung, Diskriminierung oder Stalking führen kann, da die Daten oft direkt identifizierbar sind.
  • Welche positiven Aspekte oder Schutzmaßnahmen wurden in der Studie festgestellt?
    Bei ChatGPT, Claude und Mistral sind verlinkte Gespräche nur für die jeweiligen Ersteller zugänglich, was ein gewisses Maß an Kontrolle bietet. Allerdings können bei Perplexity die Links auch von Dritten geöffnet werden.

Quellenangabe

https://stadt-bremerhaven.de/ki-als-datenkrake-gemini-und-co-leiten-daten-an-die-werbeindustrie-weiter/

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Bestaetigungsgrad
Quelle geprüft
Risiko
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global
Laenge
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Transparenz

Die Bildgenerierung erfolgte mit einer KI. Es wurde folgender KI-generierter Bildprompt verwendet:

Photorealistic 16:9 editorial technology news photo. Close-up of a laptop screen displaying a generic chat interface with abstract data nodes connecting to a large, stylized octopus tentacle made of digital light. Dark background, blue and red neon accents. No readable text, no logos, no identifiable faces, no real people. Strictly legal editorial image. Forbidden motif categories absent: hate iconography, extremist emblems, terrorist insignia, adult-content imagery, sexual content, underage subjects, graphic violence, explicit injuries, readable propaganda, logos, named real persons, real-person lookalikes, identifiable faces. Strictly legal editorial image. Forbidden motif categories absent: hate iconography, extremist emblems, terrorist insignia, adult-content imagery, sexual content, underage subjects, graphic violence, explicit injuries, readable propaganda, logos, named real persons, real-person lookalikes, identifiable faces.

Der Prompt wurde mit dem KI-Agenten Q erstellt