Erster Schlagflügelroboter meistert den Übergang zwischen Luft und Wasser
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Welt 14.07.2026 00:11

Erster Schlagflügelroboter meistert den Übergang zwischen Luft und Wasser

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Thema der Originalnachricht von Heise online

Wissenschaftler des MIT und der EPFL haben den ersten Schlagflügelroboter vorgestellt, der nahtlos zwischen Flug und Tauchgang wechselt. Im Gegensatz zu früheren Quadkopter-Drohnen mit Propellern nutzt das „Flapping-wing aerial-aquatic vehicle“ (FAAV) schlagende Flügel, um die Fortbewegung von.

Analyse der Originalnachricht von Heise online

Wissenschaftler des MIT und der EPFL haben den ersten Schlagflügelroboter vorgestellt, der nahtlos zwischen Flug und Tauchgang wechselt. Im Gegensatz zu früheren Quadkopter-Drohnen mit Propellern nutzt das „Flapping-wing aerial-aquatic vehicle“ (FAAV) schlagende Flügel, um die Fortbewegung von Tauchvögeln wie Seetauchern oder Papageientauchern nachzubilden.

Der Roboter besteht aus einem Rumpf mit wasserdichtem Elektromotor, Akku und Steuerungselektronik. Über eine Kurbelwelle werden flexible Kunststoffmembran-Flügel angetrieben, die mit wasserabweisenden Nanopartikeln beschichtet sind. Ein elektromotorisch verstellbarer Schwanz unterstützt das Aufsteigen und Abtauchen.

Die Forscher testeten drei Flügelsätze mit Spannweiten von 60, 80 und 100 Zentimetern sowie verschiedene Schwanzwinkel. Ziel ist es, die unterschiedlichen Schlagfrequenzen kleinerer und größerer Vögel zu simulieren…

Kritische Fragen zur Originalquelle

  • Welche Institutionen haben den Schlagflügelroboter entwickelt?
    Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) und die École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL).
  • Wie unterscheidet sich der Antrieb des FAAV von früheren tauchenden Drohnen?
    Während frühere Ansätze oft Quadkopter-Drohnen mit elektromotorischen Propellern nutzten, wird das FAAV durch schlagende Flügel angetrieben.
  • Welche Materialien und Technologien kommen bei den Flügeln zum Einsatz?
    Die Flügel bestehen aus dünnen Kunststoffmembranen, die mit Nanopartikeln beschichtet sind, um das Wasser abzuweisen.
  • Welche Spannweiten wurden für die Flügel des Roboters getestet?
    Die Forscher verwendeten drei Flügelsätze mit Spannweiten von 60 cm, 80 cm und 100 cm.

Quellenangabe

https://www.heise.de/news/MIT-und-EPFL-Schlagfluegelroboter-fliegt-und-taucht-11362506.html?wt_mc=rss.red.ho.ho.atom.beitrag.beitrag

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