BaFin: Banken und Versicherer drohen sieben Milliarden Euro bei Cum-Cum- und Cum-Ex-Skandal
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Thema der Originalnachricht von ntv
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat in einer Umfrage bei 267 Banken, 542 Versicherern und 58 Wertpapierinstituten massive Belastungen durch Cum-Cum- und Cum-Ex-Transaktionen ermittelt. Insgesamt sind 106 Institute an den Steuertricksereien beteiligt gewesen. Davon.
Analyse der Originalnachricht von ntv
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat in einer Umfrage bei 267 Banken, 542 Versicherern und 58 Wertpapierinstituten massive Belastungen durch Cum-Cum- und Cum-Ex-Transaktionen ermittelt. Insgesamt sind 106 Institute an den Steuertricksereien beteiligt gewesen. Davon entfällt der Löwenanteil von 4,82 Milliarden Euro auf Cum-Cum-Geschäfte, während die restlichen Beträge auf Cum-Ex-Fälle entfallen.
Von den insgesamt mehr als sieben Milliarden Euro haben die Institute bereits 59 Prozent gezahlt; die verbleibenden 41 Prozent stellen potenzielle künftige Belastungen dar. Kritisch ist, dass die gebildeten Rückstellungen mit 638 Millionen Euro für Cum-Cum und 288 Millionen Euro für Cum-Ex deutlich unter den drohenden Summen liegen. Dies liegt unter anderem daran, dass die rechtliche Einordnung von Cum-Cum-Geschäften noch nicht abschließend geklärt ist, während Cum-Ex…
Kritische Fragen zur Originalquelle
- Wie hoch ist die Gesamtbelastung aus Cum-Cum- und Cum-Ex-Geschäften laut BaFin?
Die Belastungen belaufen sich auf mehr als sieben Milliarden Euro. - Welche Banken und Institute sind an den Geschäften beteiligt gewesen?
73 Banken, 21 Versicherer und 12 Wertpapier-Dienstleister gaben ihre Beteiligung an Cum-Cum- oder Cum-Ex-Steuertricksereien an. - Wie verhält es sich mit den Rückstellungen der Institute?
Die Rückstellungen sind geringer als die drohenden Belastungen: 638 Millionen Euro für Cum-Cum und 288 Millionen Euro für Cum-Ex. - Ist die rechtliche Einordnung von Cum-Cum-Geschäften abschließend geklärt?
Nein, im Gegensatz zu Cum-Ex ist bei Cum-Cum noch nicht endgültig geklärt, inwieweit diese Geschäfte illegal waren.
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Transparenz
Die Bildgenerierung erfolgte mit einer KI. Es wurde folgender KI-generierter Bildprompt verwendet:
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