Abriss der DDR-Vertragsarbeitersiedlung in Hohenschönhausen beginnt
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Deutschland 13.07.2026 21:48

Abriss der DDR-Vertragsarbeitersiedlung in Hohenschönhausen beginnt

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Thema der Originalnachricht von Berliner Zeitung

Der Abriss der leerstehenden DDR-Vertragsarbeitersiedlung an der Gehrenseestraße in Lichtenberg hat begonnen. Nach mehr als zwei Jahrzehnten Leerstand räumen Bagger die Ruinen ab, um Platz für ein neues Stadtquartier zu schaffen. Das Projekt „Gehrenseehöfe“ wird von der landeseigenen HOWOGE und.

Analyse der Originalnachricht von Berliner Zeitung

Der Abriss der leerstehenden DDR-Vertragsarbeitersiedlung an der Gehrenseestraße in Lichtenberg hat begonnen. Nach mehr als zwei Jahrzehnten Leerstand räumen Bagger die Ruinen ab, um Platz für ein neues Stadtquartier zu schaffen.

Das Projekt „Gehrenseehöfe“ wird von der landeseigenen HOWOGE und dem privaten Partner Belle Époque entwickelt. Es entstehen 274 Wohnungen durch die HOWOGE, wovon die Hälfte öffentlich gefördert sind. Hinzu kommen private Wohnflächen sowie rund 4.900 Quadratmeter Gewerbefläche.

Die städtebauliche Konzeption von MLA+ Architecture und Atelier Loidl sieht ein Hof- und Hochhausquartier vor. Neben den Wohnungen sind zwei Kitas, Spielplätze, Läden sowie Angebote für Studierende und Senioren geplant. Auch Flächen für soziale und medizinische Nutzungen sind integriert.

Kritische Fragen zur Originalquelle

  • Welche Akteure sind für das Bauprojekt verantwortlich?
    Die landeseigene HOWOGE und der private Partner Belle Époque.
  • Wie viele Wohnungen plant die HOWOGE im eigenen Bestand?
    274 Wohnungen, wovon die Hälfte öffentlich gefördert sind.
  • Wann soll die neue Schule auf dem Gelände eröffnet werden?
    Die Schule soll 2028 fertig sein und zum Schuljahr 2028/29 öffnen.
  • Welche zusätzlichen Nutzungen sind neben Wohnraum vorgesehen?
    Zwei Kitas, Spielplätze, Läden, Gewerbeflächen sowie soziale, kulturelle und medizinische Nutzungen.

Quellenangabe

https://www.berliner-zeitung.de/article/berlins-beruehmteste-ddr-ruine-verschwindet-hier-sollen-mehr-als-1000-wohnungen-entstehen-10192152

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