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Microsoft verschiebt Einführung der Orts- und Bürozeiterfassung in Teams auf Juni 2026

Microsoft plant, die Funktion zur automatischen Standorterfassung in Teams im Juni 2026 auszurollen. Die Funktion bleibt standardmäßig deaktiviert und schützt die Privatsphäre der Nutzer.

Die Funktion soll den Standort von Mitarbeitenden im Unternehmens-WLAN erkennen und die Anwesenheit im Büro automatisch erfassen.

Microsoft betont, dass die Funktion standardmäßig deaktiviert ist und von Administratoren aktiviert werden muss.

Nutzer können selbst entscheiden, ob sie ihre Standortinformationen mit Kollegen teilen möchten.

Die Standorterfassung erfolgt nur während der Arbeitszeiten und wird außerhalb dieser Zeiten gelöscht.

Die Einführung wurde mehrfach verschoben, zuletzt von Mai auf Juni 2026, und betrifft zunächst Teams für macOS und Windows.

Administratoren müssen WLAN-BSSIDs Gebäuden zuordnen, um die Funktion zu ermöglichen.

Kritisch betrachtet

  • Die mehrfachen Verschiebungen der Einführung, zuletzt auf Juni 2026, werfen Fragen zur technischen oder organisatorischen Umsetzung der Standorterfassung auf.
  • Die Funktion ist standardmäßig deaktiviert, doch es bleibt unklar, wie transparent die Aktivierung durch Administratoren für die Nutzer gestaltet wird.
  • Die Notwendigkeit, WLAN-BSSIDs Gebäuden zuzuordnen, könnte in der Praxis komplex sein, doch es fehlen Angaben zu den Anforderungen oder möglichen Datenschutzrisiken.
  • Die Löschung der Standortdaten außerhalb der Arbeitszeiten wird genannt, aber es fehlen Details zur Datenspeicherung während der Arbeitszeit und zu möglichen Zugriffsbeschränkungen.

Quellenangabe

Grundlage: heise online-Artikel aus Originalseite/Feed ausgelesen und neu zu formulieren.

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