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Österreich und Portugal ziehen in den UN-Sicherheitsrat ein

Bei der Wahl nichtständiger Mitglieder für die Jahre 2027 und 2028 haben sich Österreich und Portugal durchgesetzt. Deutschland verfehlte bei der Abstimmung die erforderliche Zweidrittelmehrheit.

Bei der aktuellen Wahl nichtständiger Mitglieder des UN-Sicherheitsrates für die Amtszeit 2027 und 2028 setzten sich Österreich und Portugal durch. Beide Kandidaten erreichten die erforderliche Zweidrittelmehrheit von 127 Stimmen in der Vollversammlung.

Die offizielle Auszählung ergab für Portugal einhundertvierzehn Stimmen und für Österreich einhunderteinunddreißig Stimmen. Deutschland erhielt hundertvier Stimmen und lag damit deutlich unter der notwendigen Schwelle zur Wahl.

Laut den vorliegenden Angaben hatten sich die erfolgreichen Kandidaten bereits frühzeitig auf ihre Bewerbung vorbereitet. Welche konkreten politischen oder diplomatischen Faktoren das Abstimmungsverhalten der Mitgliedstaaten beeinflussten, bleibt jedoch offen.

Die Reaktionen in Wien und Berlin wurden neutral zusammengefasst. Österreich bewertet den Einzug als positiven Erfolg, während Deutschland den gewählten Ländern gratuliert und das eigene Ergebnis einordnet.

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Quellenangabe

Grundlage: Originalartikel „UN-Sicherheitsrat: Österreich siegt – Historische Niederlage für Berlin“, 4. Juni 2026

Original-URL: https://de.rt.com/oesterreich/282140-waehrend-berlin-trauert-jubelt-wien/

  • RT DE
  • UN-Abstimmung laut RT DE

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