Forscher entwickeln KI-Wurm mit adaptiven Angriffsfähigkeiten
Ein neu entwickelter Computerwurm nutzt künstliche Intelligenz, um sich selbstständig an verschiedene Ziele anzupassen und sich unaufhaltsam zu verbreiten.
Ein internationales Forscherteam hat einen KI-gesteuerten Computerwurm entwickelt, der sich von Gerät zu Gerät ausbreitet und dabei individuell angepasste Exploits für die jeweiligen Schwachstellen generiert.
Der Wurm nutzt infizierte Rechner, um große Sprachmodelle (LLMs) auszuführen, wodurch er seine Angriffsfähigkeiten aufrechterhält und seine Reichweite vergrößert, ohne dass die Angreifer eigene Rechenressourcen aufwenden müssen.
In Tests in einem isolierten Netzwerk mit Linux-, Windows- und IoT-Geräten konnte sich der Wurm erfolgreich verbreiten, indem er gängige Schwachstellen in Unternehmensnetzwerken ausnutzte.
Die Forscher weisen darauf hin, dass herkömmliche Sicherheitsmaßnahmen wie Patches oder zentrale Sicherheitschecks durch diesen Ansatz umgangen werden können.
Diese Entwicklung zeigt, dass selbstständige, KI-gestützte Cyberbedrohungen keine Zukunftsmusik mehr sind, sondern eine reale Gefahr darstellen.
Kritisch betrachtet
- Am Ende ist entscheidend, wer zahlt: Beschäftigte, Verbraucher, kleine Betriebe oder Steuerzahler.
- Wachstum, Sparzwang oder Entlastung können als Begründung dienen, um neue Abgaben, Kürzungen oder Subventionen durchzusetzen.
- Große Akteure können profitieren, während kleinere Betriebe und Haushalte weniger Ausweichmöglichkeiten haben.
- Technische Abhängigkeiten entstehen oft schneller, als Nutzer und Behörden sie kontrollieren können.
Quellenangabe
Grundlage: heise online-Artikel aus Originalseite/Feed ausgelesen und neu zu formulieren.
- heise online
Nachrichtenparameter
- Kategorie
- Wissenschaft & Technik
- Prioritaet
- normal
- Bestaetigungsgrad
- teilweise bestaetigt
- Risiko
- niedrig
- Region
- EU
- Laenge
- Standardmeldung